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Heiligenbronn

  • Historie
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    Die Reitanlage Heiligenbronn befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Klosters Heiligenbronn, auf dem auch die Marienquelle entspringt.

    Erste Erwähnung fand diese Quelle 1356 in den Lagerbüchern des Klosters Bebenhausen bei Tübingen. Mönche der Mönchhofsäge von Vesperweiler hatten dort ihr Trinkwasser geholt, da das Wasser der Waldach nur dem Betrieb der Säge diente.

    Im 15. Jahrhundert fanden Hirtenknaben bei der Quelle die Statue der "schmerzhaften Mutter Gottes", die dort abgelegt worden war. Dies nahm man als Zeichen, die Quelle als Marienquelle anzusehen.

  • Barockkirche von 1747
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    1747 wurde die Barockkirche in Heiligenbronn fertig gestellt und von der damals zuständigen Diözese Konstanz geweiht. Die Marienstatue befindet sich bis heute in der Wallfahrtskirche.
    Auch die Fronarbeiter der Gräfin Ida von Toggenburg, die in den Wäldern um Heiligenbronn ihre Arbeit verrichteten, wussten das Wasser bei ihren Vesperpausen zu schätzen.

    So leben bis heute Mensch und Tier mit dem heiligen Wasser.

    Im Jahr 1994 erwarb die Familie Dussle von der Klosterstiftung das landwirtschaftliche Gelände in Heiligenbronn. Einige Jahre später wurden dann noch das Haupthaus und die restlichen Gebäude des ehemaligen Knabenwohnheim übernommen.

    Die außergewöhnlich schöne barocke Wallfahrtskirche, die zu der Kirchengemeinde Salzstetten gehört, wird von zwei Ordensschwestern der Stiftung Sankt Franziskus aus Schramberg Heiligenbronn betreut, die in einem der Stiftung gehörenden Haus auf dem Gelände wohnen.

    In der Kirche finden regelmäßig Messen statt. Die Kirche wird auch gerne für Hochzeiten und Taufen benutzt, musikalische Veranstaltungen die von der hervorragenden Akustik profitieren, werden auch mehrmals jährlich angeboten.